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Kugelhahn „Hard Seal“ mit ultraharter Dichtung
Übersicht über Kugelhähne mit Metall-Hartdichtung
1. Grundlegende Vorteile herkömmlicher Kugelhähne
Erstens weisen Kugelhähne in Rohrleitungssystemen einen geringen Strömungswiderstand auf. Gleichzeitig sorgen sie für einen reibungslosen Durchfluss des Mediums. Zudem lassen sie sich im täglichen Betrieb schnell öffnen und schließen. Darüber hinaus ermöglichen sie eine einfache automatische Steuerung in Anlagen. Daher finden Kugelhähne in verschiedenen Branchen breite Anwendung.
2. Einschränkungen bei herkömmlichen Kugelhähnen
Herkömmliche Kugelhähne verwenden jedoch nichtmetallische Ventilsitze wie PTFE. Daher sind sie für den Einsatz unter hohen Temperaturen nicht geeignet. Außerdem sind sie nicht in der Lage, Medien mit festen Partikeln und Schlacke zu fördern. Aus diesem Grund ist ihr Anwendungsbereich stark eingeschränkt.
3. Entwicklung und industrielle Anwendung
Um die oben genannten Probleme zu lösen, hat Acton Kugelhähne mit Metallhartdichtung in allen Baugrößen entwickelt. Zu diesen Produkten gehören sowohl schwimmende als auch feststehende Kugelhähne. Darüber hinaus eignen sie sich für viele anspruchsvolle industrielle Anwendungsbereiche. Außerdem finden sie breite Anwendung in der Kohlechemie, der Polysilizium- und der Erdölindustrie. Auch in der chemischen, metallurgischen und Leichtindustrie leisten sie gute Dienste.
4. Druckklasse und Betriebsmedium
Erstens sind diese Ventile für Rohrleitungsklassen von Klasse 150 bis Klasse 2500 geeignet. Sie entsprechen zudem den Normen PN16–PN160 und JIS10K–JIS20K. Zweitens unterbrechen oder verbinden sie das Medium in Rohrleitungen zuverlässig. Drittens passen sich verschiedene Gehäusematerialien an unterschiedliche Medientypen an. Schließlich eignen sie sich am besten für den Einsatz unter Bedingungen mit Partikeln, Schlamm und Kohleasche.
5. Fahr- und Verbindungsmodi
Was die Antriebsarten betrifft, so gibt es vier gängige Typen von Ventilen. Diese sind der manuelle Antrieb, der Schneckenantrieb, der pneumatische Antrieb und der elektrische Antrieb. Bei den Anschlussarten ist der Flanschanschluss die gängigste Wahl. Darüber hinaus sind Schweiß-, Muffen- und Gewindeanschlüsse erhältlich. Für spezielle Rohrleitungen kann auch ein Klemmanschluss verwendet werden.

1. Grundlegende Vorteile herkömmlicher Kugelhähne
Erstens weisen Kugelhähne in Rohrleitungssystemen einen geringen Strömungswiderstand auf. Gleichzeitig sorgen sie für einen reibungslosen Durchfluss des Mediums. Zudem lassen sie sich im täglichen Betrieb schnell öffnen und schließen. Darüber hinaus ermöglichen sie eine einfache automatische Steuerung in Anlagen. Daher finden Kugelhähne in verschiedenen Branchen breite Anwendung.
2. Einschränkungen bei herkömmlichen Kugelhähnen
Herkömmliche Kugelhähne verwenden jedoch nichtmetallische Ventilsitze wie PTFE. Daher sind sie für den Einsatz unter hohen Temperaturen nicht geeignet. Außerdem sind sie nicht in der Lage, Medien mit festen Partikeln und Schlacke zu fördern. Aus diesem Grund ist ihr Anwendungsbereich stark eingeschränkt.
3. Entwicklung und industrielle Anwendung
Um die oben genannten Probleme zu lösen, hat Acton Kugelhähne mit Metallhartdichtung in allen Baugrößen entwickelt. Zu diesen Produkten gehören sowohl schwimmende als auch feststehende Kugelhähne. Darüber hinaus eignen sie sich für viele anspruchsvolle industrielle Anwendungsbereiche. Außerdem finden sie breite Anwendung in der Kohlechemie, der Polysilizium- und der Erdölindustrie. Auch in der chemischen, metallurgischen und Leichtindustrie leisten sie gute Dienste.
4. Druckklasse und Betriebsmedium
Erstens sind diese Ventile für Rohrleitungsklassen von Klasse 150 bis Klasse 2500 geeignet. Sie entsprechen zudem den Normen PN16–PN160 und JIS10K–JIS20K. Zweitens unterbrechen oder verbinden sie das Medium in Rohrleitungen zuverlässig. Drittens passen sich verschiedene Gehäusematerialien an unterschiedliche Medientypen an. Schließlich eignen sie sich am besten für den Einsatz unter Bedingungen mit Partikeln, Schlamm und Kohleasche.
5. Fahr- und Verbindungsmodi
Was die Antriebsarten betrifft, so gibt es vier gängige Typen von Ventilen. Diese sind der manuelle Antrieb, der Schneckenantrieb, der pneumatische Antrieb und der elektrische Antrieb. Bei den Anschlussarten ist der Flanschanschluss die gängigste Wahl. Darüber hinaus sind Schweiß-, Muffen- und Gewindeanschlüsse erhältlich. Für spezielle Rohrleitungen kann auch ein Klemmanschluss verwendet werden.
6. Oberflächenhärtungstechnologie für Dichtflächen
Erstens verbessert die Härtungsbehandlung die Dichtungsleistung der Oberflächen. Darüber hinaus sorgt sie dafür, dass die Ventile hoher Hitze, Verschleiß und Korrosion standhalten. Gleichzeitig bieten verschiedene Behandlungsoptionen Lösungen für unterschiedliche Betriebsbedingungen.
Erstens bildet das HVOF-Spritzverfahren harte Beschichtungen auf Ventildichtungsteilen. Zudem sind Wolframkarbid-Beschichtungen bei Temperaturen unter 540 °C einsetzbar. Chromkarbidbeschichtungen eignen sich hingegen für Umgebungen von 540 °C bis 950 °C. Darüber hinaus erzeugt dieses Verfahren harte und hitzebeständige Oberflächen. Schließlich liegt die Härte bei 58 bis 80 HRC bei einer Dicke von 0,2 bis 0,25 mm.
Zweitens ist das Aufbringen einer Hartlegierungsschicht ein gängiges Verfahren. So wird beispielsweise die Stellite-Legierung häufig für diese Art der Beschichtung verwendet. Außerdem erreicht ihre Härte konstant 38 bis 45 HRC. Zudem kann die Dicke der gehärteten Schicht bis zu 1,6 mm betragen.
Drittens ähnelt das Legierungsspritzschweißen dem HVOF-Verfahren. Zudem werden dabei Pulver aus Nickelbasislegierungen und Hartlegierungen auf Oberflächen aufgesprüht. Darüber hinaus wird eine Oberflächenhärte von 50 bis 60 HRC erreicht. Schließlich liegt die Schichtdicke zwischen 0,8 und 1,5 mm.
7. Ausblassicherer Ventilschaft und zuverlässige Dichtungsstruktur
Erstens verfügt der Ventilschaft über eine spezielle Ausblassicherung. Darüber hinaus verhindert er ein Herausschleudern des Schafts unter extremen Druckbedingungen. Zudem kommt eine unten angeordnete Dichtungskonstruktion zum Einsatz. Außerdem steigt die Dichtkraft mit zunehmendem Mediumsdruck. Dadurch wird eine stabile Abdichtung bei allen Druckstufen gewährleistet.
8. Beständigkeit gegen sulfidinduzierte Spannungsrisse
Erstens entsprechen die schwefelbeständigen Ventile von Acton strengen Industriestandards. Darüber hinaus erfüllen alle medienberührenden Teile die Anforderungen der NACE MR0175. Auch bei den Befestigungselementen kommen geeignete Standardwerkstoffe zum Einsatz. Zudem unterliegt die gesamte Produktion einer strengen Qualitätskontrolle. Somit eignen sich die Ventile für alle sulfidhaltigen Betriebsumgebungen.
9. Dichtungsausführung mit geringer Leckage
Erstens sind alle Metallventile mit einer leckagearmen Dichtung ausgestattet. Darüber hinaus kombiniert sie parallele Schichten mit konisch zulaufenden Dichtungsschichten. Gleichzeitig verringert sie die Reibung beim Drehen der Spindel. Außerdem gewährleistet sie eine stabile Abdichtung im Langzeitbetrieb. Auf diese Weise verlängert sie die Lebensdauer des Ventils wirksam.
10. ISO 5211-Standardflansch und optionale Antriebe
Erstens entsprechen die Ventilflansche den universellen Normen der ISO 5211. Darüber hinaus sind sie mit verschiedenen Antrieben kompatibel. Für die manuelle Einstellung stehen Schneckengetriebe zur Verfügung. Außerdem können elektrische und pneumatische Antriebe montiert werden.
11. Standardmäßige feuerfeste und antistatische Ausführung
Erstens sind feuerfeste und antistatische Ausführungen bei Acton-Ventilen Standard. Darüber hinaus bestehen die zentralen Dichtungselemente aus feuerfesten Materialien wie Metall oder Graphit. Diese Materialien gewährleisten die Sicherheit im Falle eines Brandes. Somit behalten die Ventile auch unter Brandbedingungen ihre zuverlässige Dichtwirkung bei.
Zudem stehen die Metallteile im Inneren des Ventils in ständigem Kontakt miteinander. Dieser Kontakt bildet zudem einen stabilen Strompfad. Gleichzeitig werden dadurch durch Reibung entstehende statische Aufladungen abgeleitet. So werden statische Aufladungen und potenzielle Sicherheitsrisiken vermieden.
12. Fortschrittliche Technologie zur Härtung von Kugeln und Sitzen
Erstens verfügen die Ventile über eine vollständige Metall-auf-Metall-Abdichtung zwischen Kugel und Sitz. Darüber hinaus werden verschiedene Härtungsverfahren eingesetzt, um unterschiedlichen Betriebsbedingungen gerecht zu werden. Zu den optionalen Verfahren zählen Spritzverfahren, Spritzschweißen und Keramikbeschichtung. Außerdem kann die Oberflächenhärte maximal über 74 HRC betragen.
Zudem halten die Dichtflächen normalerweise Temperaturen von bis zu 540 °C stand. Die höchste Temperaturbeständigkeit kann sogar 980 °C erreichen. Darüber hinaus liegt die Materialhaftfestigkeit bei über 10.000 PSI. Somit zeichnen sich die Oberflächen durch eine hervorragende Verschleiß- und Schlagfestigkeit aus.
13. Anti-Aderungs-Design für Fest-Flüssig-Medien
Erstens haften gemischte Fest-Flüssig-Medien leicht an den Oberflächen der Ventilkugeln. Darüber hinaus kann dieses Anhaftungsproblem das Öffnen und Schließen des Ventils behindern. Zu diesem Zweck sind an beiden Seiten der Ventilsitze Abstreifvorrichtungen angebracht. Diese entfernen während der Ventilbewegung anhaftende Verunreinigungen und gewährleisten so einen reibungslosen Ventilbetrieb.
Zudem erhöht klebriges Medium das Betätigungsdrehmoment der Ventile. Darüber hinaus verstärken wir wichtige Bauteile in der Konstruktion. Gleichzeitig sorgen wir für eine ausreichende Festigkeit der Wellen und Verbindungen. Außerdem setzen wir leistungsstarke Antriebe ein. So funktionieren die Ventile auch unter den Bedingungen klebriger Medien einwandfrei.
Zudem können feste Stoffe zu einem Versagen der Federn und zum Blockieren der Ventile führen. Darüber hinaus sind in den Federkammern flexible Graphitringe angebracht. Diese Ringe verhindern, dass feste Stoffe in die Kammern gelangen. Auf diese Weise schützen sie die Federn vor Verkleben und Versagen.
14. Maßnahmen gegen Verschleiß bei Medien mit harten Partikeln
Erstens weisen vollständig geöffnete Ventile gerade und glatte Strömungskanäle auf. Zudem vermeiden die Dichtflächen den Kontakt mit dem durchströmenden Medium. Bei vollständig geschlossenen Ventilen hingegen befindet sich das Medium im Inneren in einem ruhenden Zustand. Somit verursachen beide Zustände nur geringen Verschleiß oder geringe Abrasion.
Zudem führt eine unzureichende Abdichtung unter hohem Druck zu starker Materialabtragung. Darüber hinaus kann eine starke Leckage zu einem raschen Verschleiß der Ventilkörper führen. Der Moment des Ventilöffnens ist dabei die Phase, in der der Verschleiß am größten ist. Daher sind gezielte Maßnahmen erforderlich, um den Verschleiß zu verringern.
Erstens verkürzt das schnelle Öffnen und Schließen die Reinigungszeit des Mediums. Zudem verhindert der schnelle Zustandswechsel, dass das Ventil über längere Zeit teilweise geöffnet bleibt. Gleichzeitig eignet es sich gut für Ventile, die häufig betätigt werden. Dadurch wird der Oberflächenverschleiß wirksam verringert.
Zweitens minimiert der Druckausgleich die Druckdifferenz vor dem Öffnen. Darüber hinaus verringert der ausgeglichene Druck die Strömungsgeschwindigkeit des Mediums. Eine langsamere Strömung führt wiederum zu einer geringeren Spülkraft. Dadurch wird der Verschleiß des Ventils erheblich reduziert.
Drittens schützt der vergrößerte Kugeldurchmesser wichtige Dichtungsbereiche. Zudem hat leichter Verschleiß keinen Einfluss auf die Dichtungsleistung. Gleichzeitig werden verschleißfeste Materialien auf die besonders beanspruchten Teile aufgesprüht. Dadurch erhalten die Ventile eine dauerhafte Verschleißfestigkeit.
15. Hochtemperatur-Versiegelungskonstruktion mit Störschutz
Zum einen sind die Ventildichtungen mit Tellerfedern oder vorgespannten Federn ausgestattet. Darüber hinaus gleichen diese Teile die Wärmeausdehnung bei hohen Temperaturen aus. Gleichzeitig verhindern sie ein Verklemmen der Ventile aufgrund von thermischer Verformung. So behalten die Ventile auch bei hohen Temperaturen ihre Flexibilität beim Öffnen und Schließen.
16. Hervorragende Dichtungsleistung
Zum einen setzen wir eine präzise Technologie zum Schleifen von Kugeln in mehrere Richtungen ein. Darüber hinaus verbessert dieses Verfahren die Rundheit und Oberflächengüte der Kugeln. Gleichzeitig erfüllen die fertigen Kugeln hohe Dichtungsstandards. Somit übertrifft die Dichtungsleistung der Ventile die Branchenanforderungen.
17. Professionelle Konstruktion von Hochtemperaturkonstruktionen
Erstens ist die Wärmeausdehnung ein entscheidender Faktor bei der Konstruktion von Hochtemperaturventilen. Zudem sorgen flexible Graphitdichtungen für die Abdichtung zwischen Ventilsitzen und Ventilkörpern. Gleichzeitig dehnt sich Graphit unter anhaltender starker Hitze aus. Darüber hinaus gleichen eingebaute Federn die Materialausdehnung aus. Auf diese Weise verhindern sie wirksam ein Verklemmen des Ventils.
Zudem stehen zur Kompensation verschiedene Federtypen zur Auswahl. Darüber hinaus gewährleistet der Werkstoff Inconel eine stabile Federleistung bei hohen Temperaturen. Gleichzeitig sorgen kombinierte dünne Federn für eine optimale Gesamtflexibilität. So passt sich die Konstruktion an verschiedene Arbeitsbedingungen mit hoher Hitze an.
18. Double-Block-and-Bleed-Funktion (DBB)
Erstens können Entleerungsventile an festen Kugelhahnkörpern angebracht werden. Darüber hinaus wird der in geschlossenen Ventilkammern eingeschlossene Druck abgelassen. Gleichzeitig werden die üblichen Funktionen der doppelten Absperrung und Entlüftung gewährleistet. Außerdem werden Ablagerungen im Inneren regelmäßig ausgespült und entfernt. Auf diese Weise bleiben die inneren Ventildurchgänge sauber und sicher.
19. Automatische Druckentlastungsfunktion für die Formkammer
Erstens kann eingeschlossene Flüssigkeit verdampfen und den Druck im Hohlraum erhöhen. Darüber hinaus drückt der hohe Druck die Ventilsitze auseinander, wodurch der Druck automatisch abgelassen wird. Der gesamte Vorgang erfolgt dabei ohne manuelle Eingriffe. Auf diese Weise wird die langfristige Sicherheit des Ventils gewährleistet.
20. Korrosionsschutzkonstruktion
Erstens weisen die Wände des Ventilkörpers eine zusätzliche Korrosionszugabe auf. Darüber hinaus werden wichtige Metallteile standardmäßig chemisch beschichtet. Gleichzeitig stehen verschiedene Korrosionsschutzmaterialien zur individuellen Auswahl bereit. Zudem sind die Außenflächen der Ventile mit importiertem Hochleistungslack beschichtet. Somit eignen sich die Ventile für den Einsatz in verschiedenen rauen, korrosiven Umgebungen.
21. Vorstellung der Acton-Kugelhähne
Erstens sind Kugelhähne von Acton für extrem raue Betriebsbedingungen ausgelegt. Darüber hinaus sind sie für hohe Temperaturen, hohen Druck und korrosive Medien geeignet. Gleichzeitig arbeiten sie auch bei partikelhaltigen Medien zuverlässig. Außerdem zeichnen sie sich durch eine zuverlässige Abdichtung und eine lange Lebensdauer aus. Daher genießen sie in der Ventilbranche breite Anerkennung.
22. Optionale Betriebsmodi
Erstens stehen mehrere Betriebsmodi zur Auswahl. Darüber hinaus können Anwender die Modi entsprechend den jeweiligen Einsatzszenarien auswählen. Alle Modi gewährleisten dabei einen stabilen und komfortablen Betrieb. Somit erfüllen die Ventile vielfältige Anforderungen im industriellen Einsatz.

Konstruktionsmerkmale

Produktvorstellung

Technische Daten


Referenzdrehmoment für feststehende Kugelhähne

Verkehrsdatentabelle

Druck-Temperatur-Nennwerte und Konstruktionsmerkmale von Ventilen
1. Druck-Temperatur-Nennwerte
Erstens entspricht dieses Ventil den einheitlichen Regeln des Industriedesigns. Zudem erfüllt es vollständig die Normen der ASME B16.34. Darüber hinaus erfüllt es die Standardanforderungen hinsichtlich Druck- und Temperaturbereichen. Somit gewährleistet es eine stabile und normgerechte Betriebsleistung.
2. Überschall-Sprühtechnologie
Erstens dient das Überschallspritzen als zentrale Oberflächenbehandlung. Dabei wird Wolframkarbid häufig als Spritzmaterial verwendet. Außerdem findet Chromkarbid breite Anwendung bei der Beschichtung. Auf diese Weise erhalten die Dichtflächen der Ventile eine hohe Strapazierfähigkeit.
3. Maßgeschneiderte Forschung und Entwicklung sowie industrielle Erfahrung
Zum einen entwickelt Acton Ventile für reale industrielle Einsatzbedingungen. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über umfangreiche Erfahrung im Bereich der petrochemischen Anwendungen. Gleichzeitig ist es kontinuierlich an Projekten im Bereich des Erdgastransports beteiligt. Außerdem bietet es umfassende Ventillösungen für moderne Industriezweige an.
Darüber hinaus errichtet Acton professionelle Forschungs-, Entwicklungs- und Analysezentren. Zudem entwickelt das Unternehmen maßgeschneiderte Produkte für unterschiedliche Kundenanforderungen. Außerdem sorgt es bei jedem Projekt für eine maßgeschneiderte Konstruktion. Auf diese Weise trägt es wesentlich zur Verbesserung der Ventilsicherheit und der Lebensdauer in der Kohlechemie bei.
4. Einzigartige Spindelstütze und staubdichte Konstruktion für Ventile mit großem Durchmesser
Erstens verfügen Kugelhähne mit großem Durchmesser über eine spezielle Spindelaufhängung. Zudem wird das Gewicht der Ventilspindel von einem Gleitlager getragen. Dadurch wird das Gewicht auf den Ventilkörper statt auf die Kugel übertragen. Außerdem wird so ein ungleichmäßiger Verschleiß der Ventilsitze vermieden.
Zudem wird ein Staubring an der Oberfläche des Ventilschafts angebracht. Dieser verhindert, dass Feststoffpartikel in die Spalten gelangen. Außerdem schützt er den Spalt zwischen Schaft und Ventilkörper. Auf diese Weise sorgt er dafür, dass das Innere sauber und stabil bleibt.

Neue Schaberkonstruktion
Erstens haften kohlechemische Stoffe leicht an der Oberfläche der Kugel. Außerdem verkürzen klebrige Verunreinigungen die Lebensdauer von Kugelhähnen erheblich.
Gleichzeitig verbessert die ausgeklügelte Konstruktion des Abstreifers die Gesamtleistung des Ventils. Daher eignet sich der neue Abstreifer gut für Schwarzwasser, Aschewasser und Schlackewasser.
Neues staubgeschütztes Konstruktionsdesign
Erstens kommen in den Arbeitsmedien der Kohlechemie häufig Feststoffpartikel vor. Außerdem gelangen winzige Körnchen leicht in die inneren Federspalten der Ventile.
Gleichzeitig verlängert die qualifizierte staubdichte Konstruktion die Lebensdauer des Ventils wirksam. Somit eignet sich diese neue Konstruktion für Schlacke und verschiedene Abwasserbedingungen.
Konstruktionsmerkmal: 3D-gestützte Konstruktion
Zum einen hält sich Acton an die weltweit geltenden Normen für die Konstruktion und Fertigung von Ventilen. Zudem unterstützt AutoCAD die Erstellung von 2D-Zeichnungen aller Ventilkomponenten.
Mit Pro/E und SolidWorks werden 3D-Modelle und virtuelle Baugruppen erstellt. So weisen die fertigen Ventile eine zweckmäßige Konstruktion und eine saubere äußere Form auf.
Darüber hinaus führen ANSYS und SolidWorks Finite-Elemente-Simulationen durch. Außerdem überprüft die Software Belastungen und Verformungen unter realen Einsatzbedingungen.
In der Zwischenzeit optimieren Ingenieure die Konstruktion auf der Grundlage von Testauswertungen. So werden Konstruktionsmängel an den Ventilen beseitigt und deren Sicherheit für den Einsatz in der Kohlechemie gewährleistet.
Maßgeschneiderte Lösung für extreme Einsatzbedingungen
Zum einen verfügt Acton über einen vollständigen Bestand an modernsten Produktions- und Prüfgeräten. Darüber hinaus analysieren die technischen Teams die anspruchsvollen Betriebsbedingungen vor Ort bei den Kunden.
Gleichzeitig erarbeiten die Mitarbeiter maßgeschneiderte Lösungen für die Anforderungen verschiedener aggressiver Medien. So sind die individuell angepassten Ventile für alle komplexen industriellen Einsatzbedingungen geeignet.

Konstruktion einer Ausblassicherung für Ventilschäfte
Erstens weist der Ventilspindelkopf eine abgestufte Vorsprungsstruktur auf. Diese spezielle Struktur bildet zudem eine stabile Begrenzungsform. Darüber hinaus drückt die Stopfbuchse den Spindelkopf fest an seinen Platz. Außerdem verhindert sie jegliche Aufwärtsbewegung der Ventilspindel. So wird verhindert, dass die Spindel bei abnormalem Kammerdruck herausgeschleudert wird.

Konstruktion mit automatischer Druckentlastung im mittleren Hohlraum
Erstens kann der Druck im mittleren Hohlraum weit über den Nennwert ansteigen. Gleichzeitig drückt der mittlere Druck den Sitz des Sicherheitsventils von seiner Dichtfläche ab.
Außerdem sorgt die entstandene Öffnung dafür, dass überschüssiger Innendruck nach außen entweichen kann. Auf diese Weise gewährleistet diese Konstruktion einen automatischen Druckausgleich im Ventilraum.
Zuverlässige Abdichtung des Ventilsitzes
Vorspannfeder
Erstens dienen gebündelte Schraubenfedern als Vorspannelemente für Ventilsitze. Dabei verwenden die Hersteller für diese Federn Inconel X-750 oder X-718.
Zudem behalten diese Speziallegierungen auch bei hohen Temperaturen ihre Leistungsfähigkeit bei. Daher sorgen Vorspannfedern für einen gleichmäßigen Druck, um eine dichte Sitzabdichtung zu gewährleisten.
Zwei reguläre Härtungsbehandlungen für Kugel und Sitz
HVOF-Überschall-Spritzverfahren
Zunächst wird beim HVOF-Verfahren verschleißfestes Pulver mit hoher Geschwindigkeit auf das Grundmetall aufgesprüht. Gleichzeitig beschleunigt ein stärkerer Luftstrom die Bewegung des Pulvers während des Sprühvorgangs.
Zudem verbessert eine feste Haftung die Verschleißfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit der Beschichtung. Darüber hinaus kann die Härte der Beschichtung nach vollständiger Aushärtung 74 HRC übersteigen.
Somit verhindert das unedle Metall thermische Verformungen, ohne dass hohe Temperaturen erforderlich sind. (Gängige Rohstoffe: Wolframkarbid, Chromkarbid)
Thermisches Spritzen mit Legierungen auf Nickelbasis
Erstens wird das Spritzgussverfahren mit Nickellegierungen mittlerweile in großem Umfang für Kugelhähne in der Kohlechemie eingesetzt. Zudem ist diese Legierung verschleißfest, korrosionsbeständig und hält dauerhaft hohen Temperaturen stand.
Außerdem eignet es sich für Einsatzorte, an denen mit Aschewasser, Schwarzwasser, Kohleschlamm und Kohleschlacke gearbeitet wird. Darüber hinaus sorgt dieses Verfahren für eine starke Haftung und senkt die Produktionskosten.
Somit erweist es sich als wirtschaftliche Wahl für raue Bedingungen in der Kohlechemie. (Gängige Werkstoffe: Nickellegierung, Stellite, Wolframkarbid auf Nickelbasis)
Nachbearbeitung nach Kugel- und Sitzhärtung
Zunächst werden vier zentrale Schritte durchgeführt, um die gesamten Nachbehandlungsarbeiten abzuschließen. Gleichzeitig beginnen die Bediener mit den Vorbereitungsarbeiten und der Vorbehandlung der Unterlage.
Zudem führen die Mitarbeiter die eigentliche Spritzarbeit sowie die abschließende Nachbehandlung durch. Auf diese Weise wird die Qualität der fertigen Versiegelungsoberfläche durch standardisierte Arbeitsschritte sichergestellt.
Anmerkungen
Zunächst wählen die Arbeiter je nach den jeweiligen Arbeitsbedingungen unterschiedliche Härtungsverfahren aus.
Außerdem müssen Kugel und Sitz nach der Oberflächenbehandlung einen Härteunterschied von 3 bis 5 HRC aufweisen.
Präzisionsbearbeitung für Kugel- und Sitzdichtflächen
Zunächst werden alle Dichtflächen mit hochpräzisen Schleifmaschinen und CNC-Werkzeugen bearbeitet. Anschließend führen die Mitarbeiter nach der Erstbearbeitung einen zweiten Feinschliff durch.
Zudem erreicht die Oberflächenrauheit des Fertigteils einen Wert von Ra 0,4 oder höher. Somit erfüllt die Dichtfläche die strengen technischen Anforderungen an eine dichte Abdichtung.
Werkstoffkombination für unterschiedliche Betriebsbedingungen
Zunächst wählen Ingenieure für unterschiedliche Betriebsmedien verschiedene Materialkombinationen aus. Dabei dienen die Temperatur und die Beschaffenheit der Feststoffpartikel als Richtschnur für die Materialauswahl.
Zudem erfordern korrosive Betriebsmedien entsprechend geeignete korrosionsbeständige Legungsgruppen. Eine richtige Materialauswahl verlängert somit die Lebensdauer der Ventile wirksam.

Schematische Darstellung des Aufbaus eines feststehenden Kugelhahns


Wichtigste Außenabmessungen

Klasse 150, voller Durchmesser

Klasse 150, Durchmesserverringerung

Wichtigste Außenabmessungen

Klasse 300, voller Durchgang

Reduzierung der Klasse 300

Wichtigste Außenabmessungen

Klasse 600 mit vollem Durchgang

Klasse 600 mit reduziertem Durchmesser

Wichtigste Außenabmessungen

Klasse 900, Vollbohrung

Klasse 900 – Durchmesserverringerung

Hauptabmessungen

Klasse 1500, Vollbohrung

Klasse 1500 – Durchmesserverringerung

Wichtigste Außenabmessungen

Klasse 2500, Vollbohrung

Verengung der Baureihe 2500

3D-Konstruktionszeichnung eines zweiteiligen, besonders robusten Kugelhahns


Gebrauchsmuster: Eine Art Kugelhahn mit feststehender Metall-Hartdichtung
1. Hintergrundinformationen zum Produkt
Erstens finden Kugelhähne in allen Arten von industriellen Rohrleitungen breite Anwendung.
Mittlerweile werden in vielen Rohrleitungen hartes Pulver und körniges Mischgut transportiert.
Außerdem sind alte Ventilkonstruktionen für diese rauen Betriebsbedingungen nicht geeignet.
Zudem halten inländische Ventile nur 3 Monate, während importierte Ventile eine Lebensdauer von 8 Monaten erreichen.
Daher benötigt die Industrie verbesserte Lösungen für Kugelhähne mit fester Dichtung.
2. Produktvorteile
Erstens zeichnet sich dieses neue Ventil durch eine verbesserte Dichtungsleistung bei aggressiven Medien aus.
Gleichzeitig sorgt die optimierte Innenanordnung für eine sinnvollere Konstruktion.
Zudem werden alle Materialien der Kernkomponenten durch eine fortschrittliche Oberflächenbehandlung verstärkt.
Daher loben die Endverbraucher dieses Produkt nach seiner Markteinführung in den höchsten Tönen.
Ansprüche
Anspruch 1
Zunächst drücken Tellerfedern die Ventilsitze an, um einen engen Kontakt zu den Kugeln aufrechtzuerhalten.
Unterdessen sorgt eine gleichmäßige Federkraft für einen konstanten Anpressdruck zur Abdichtung.
Zudem gewährleistet dieser dauerhafte Kontakt eine zuverlässige Abdichtung während des gesamten Betriebs.
Somit sorgt das Ventil auch bei schwankendem Betriebsdruck für eine dichte Abdichtung.
Anspruch 2
Zunächst umschließen zwei Dichtungsringe und Labyrinthdichtungen beide Seiten der Tellerfedern.
Gleichzeitig verhindern diese mehrschichtigen Barrieren, dass Prozessmedium in die Federkammern gelangt.
Außerdem werden isolierte Federn von klebrigen oder scheuernden Rohrleitungsmaterialien ferngehalten.
Daher zeichnen sich Tellerfedern durch eine gleichbleibende Elastizität und eine lange Lebensdauer aus.
Anspruch 3
Zunächst werden die Ober- und Unterseite der Ventilkugel durch plattenförmige Stützen fixiert.
Gleichzeitig arretieren diese Stützen den Ball in der exakten Einbauposition.
Zudem sorgen verschleißfeste Buchsen für eine reibungslose Schmierung der Kugeldrehung.
So dreht sich die Kugel beim Schalten reibungsarm und ohne zusätzliche Reibungsverluste.
Anspruch 4
Zunächst verbinden Spline- oder zylindrische Stiftverbindungen die Ventilspindeln mit den zentralen Kugeln.
Gleichzeitig sorgen diese beiden Verbindungsarten für ein konstantes Drehmoment während der Bewegung.
Außerdem verhindert eine feste Verbindung eine ungenaue Kraftübertragung im Ventilkörper.
Somit wird die Antriebskraft vollständig vom Schaft auf die rotierende Ventilkugel übertragen.
Anspruch 5
Zunächst befindet sich am unteren Ende jedes konstruierten Ventilschafts eine Positionierungsvorrichtung.
Unterdessen liegen die Motorhaube und die inneren Dichtungsteile fest an dieser Stufe an.
Außerdem sorgt die geklemmte Konstruktion für eine stabile Dichtung zur Abdichtung des Schafts.
Auf diese Weise verhindert die Konstruktion ein Herausdrücken des Ventilschafts und gewährleistet eine zuverlässige Abdichtung des Ventilschafts.
Anspruch 6
Zunächst werden zwei separate Dichtungseinheiten im oberen Bereich des Ventilkörpers eingebaut.
Ein Satz dichtet unterdessen die Lücke zwischen Motorhaube und Hauptventilgehäuse ab.
Außerdem umschließt der zweite Satz den Freiraum um den sich bewegenden Ventilschaft.
Durch die segmentierte Abdichtung wird somit das Risiko von Leckagen im oberen Ventilteil verringert.
Anspruch 7
Erstens verringert die optimierte Innenkonstruktion den Abstand zwischen Kugel und Ventilkörper.
Gleichzeitig lassen enge Spalten kaum Platz, damit sich das Material fest ansammeln und festsetzen kann.
Außerdem verringert weniger Schmutzablagerung den übermäßigen Verschleiß während der Ventilbewegung.
Dadurch wird die gesamte Armatur in mit Pulver gefüllten Rohrleitungen widerstandsfähiger.
Anspruch 8
Zunächst schleifen die Mitarbeiter die Kugel- und Sitzflächen nach der präzisen mechanischen Bearbeitung.
Dabei bildet eine Wolframkarbid-Beschichtung die erste Schicht, um die Oberflächenhärte zu erhöhen.
Zudem sorgt eine Beschichtung aus einer Diamant-Legierungs-Mischung als zweite Schicht für zusätzliche Härte.
Somit sorgt die Zweischichtbeschichtung für eine hervorragende Härte und Verschleißfestigkeit.
