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Antriebe der AT-Serie (Edelstahl)
Edelstahl-Stellantrieb der Serie A
Material & Oberflächenbehandlung
Erstens werden für die Serie A die Edelstahlsorten 303, 304, 316 und 316L als Ausgangsmaterial verwendet. Zudem polieren die Hersteller die Außenflächen mittels elektrolytischer Oberflächenbehandlung.
Dadurch wirkt die Karosserie glatt und erhält eine hervorragende Korrosionsbeständigkeit. Zudem eignet sie sich für Projekte mit strengen Anforderungen an Rost- und Korrosionsschutz.
Interne Konstruktion
Im Wesentlichen folgt es einem inneren Aufbau mit Doppelkolben-Zahnstangenlenkung. Daher bleibt die gesamte Konstruktion kompakt und verfügt über symmetrische Befestigungspunkte.
Zudem können Anwender die Drehrichtung der Abtriebswelle mit wenigen Handgriffen umstellen. Gleichzeitig sorgt dieser Aufbau für schnelle Bewegungen und eine längere Lebensdauer.
Zubehör zur Verschleißminderung
Zunächst befinden sich hinter den Zahnstangenabschnitten Verbundlager und Führungsringe. Dadurch gleiten die beweglichen Teile reibungsarm und leichtgängig.
Zudem sorgen diese Bauteile für eine höhere Laufgenauigkeit bei jedem Arbeitsgang. Darüber hinaus verlängert eine solche Konfiguration die Lebensdauer des Stellantriebs wirksam.
Feder- und Getriebekonfiguration
Vor allem die vorbeschichteten Kombinationsfedern sind rostbeständig und haben eine lange Lebensdauer. Gleichzeitig sorgen hochpräzise Zahnstangen und Zahnräder für minimale Eingriffsspalte.
Zudem sorgt die präzise Abstimmung dafür, dass das Gerät eine stabile und hohe Ausgangsleistung liefert. Darüber hinaus bestehen alle Befestigungselemente aus Edelstahl, um Korrosion zu verhindern.
Standard-Befestigungsmaße
Erstens entsprechen die Schlüsselnuten und Gewindebohrungen der globalen NAMUR-Spezifikation. Auch die oberen Befestigungsbohrungen und Luftanschlüsse entsprechen den NAMUR-Vorgaben.
Zudem entsprechen die Bohrungen an der Unterseite den Normen ISO 5211 und DIN 3337. Daher lassen sich Magnetventile und Endschalter sehr einfach montieren.
Funktionsprinzip: Doppeltwirkender Antrieb
Zunächst strömt Druckluft abwechselnd in zwei separate Luftkammern. Anschließend treibt die Luft zwei Kolben an, die die Zahnstangen für die lineare Bewegung antreiben.
Anschließend drehen Zahnstangen das Ritzel und die Abtriebswelle, um die entsprechenden Ventile zu öffnen oder zu schließen. Außerdem kehrt der gegenüberliegende Lufteinlass die Drehrichtung um, um das Schließen der Ventile abzuschließen.

Einfachwirkender Antrieb

Teile und Materialien


Doppeltwirkendes Drehmoment

Tabelle der Ausgangsdrehmomente für doppeltwirkende pneumatische Antriebe der Serie A

Einfachwirkendes Drehmoment

Tabelle der Ausgangsdrehmomente für pneumatische Einfachwirkungsantriebe der Serie A

Gesamtabmessungen


Technische Betriebsbedingungen
- Arbeitsmedium
Erstens wird dieser Antrieb im täglichen Betrieb mit sauberer Druckluft betrieben. Darüber hinaus können auch nicht korrosive Gase und Leichtöl als Betriebsmedien verwendet werden.
Daher wählen die Nutzer das geeignete Gas entsprechend den örtlichen Leitungsbedingungen aus.
- Betriebsdruckbereich
Zunächst einmal arbeiten doppeltwirkende Einheiten mit einem Luftdruck von 2 bis 8 bar. Die einfachwirkenden Ausführungen hingegen haben denselben Arbeitsbereich von 2 bis 8 bar.
Halten Sie sich außerdem an diesen Bereich, um eine gleichbleibende Leistung des Stellantriebs zu gewährleisten.
- Betriebsumgebungstemperatur
Erstens sind Standard-NBR-Dichtungen für Temperaturen von -20 °C bis +80 °C ausgelegt. Darüber hinaus eignet sich NBR für Tieftemperaturanwendungen in Umgebungen von -35 °C bis +80 °C.
Außerdem ist Viton-Gummi für hohe Temperaturspitzen im Bereich von -15 °C bis +150 °C geeignet.
- Einstellung der Hublänge
Erstens verfügen die Kolbenenden über einen einstellbaren Spielraum von etwa ±4 Grad. Daher nehmen die Mitarbeiter bei der Ventilmontage eine Feinjustierung des Öffnungsbereichs vor.
Außerdem lassen sich durch eine kleine Anpassung kleinere Passungsabweichungen bei angeschlossenen Ventilen beheben.
- Schmiermittelanforderungen
Erstens benötigt der reguläre Betrieb unter normalen Bedingungen kein zusätzliches Schmierfett. Daher können Wartungsteams bei den Außeneinsatzgeräten auf routinemäßige Nachschmiervorgänge verzichten.
Zudem reicht das werkseitig eingefüllte Schmierfett für lange Betriebszyklen aus.
- Installationsumgebung
Erstens eignet sich der Antrieb sowohl für die Montage im Innen- als auch im Außenbereich. Außerdem wird seine Standardkonstruktion durch die üblichen Witterungsbedingungen im Freien nicht beschädigt.
Daher können Ingenieure den Einsatz flexibel auf verschiedene Projekte verteilen.
- Maximaler Eingangsdruck
Erstens darf der Eingangsluftdruck niemals den Grenzwert von 10 bar überschreiten. Außerdem führt ein zu hoher Druck zu Schäden an den inneren Dichtungen und verkürzt die Gesamtlebensdauer.
Installieren Sie daher Druckregler, um den Luftdurchfluss zu regeln.
Berechnung des Luftverbrauchs

Gewichtstabelle
